Hintergrund
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
Presse
15.11.2016
Presseerklärung des Europäischen Instituts für Klima und Energie
Philipp Lengsfeld MdB (CDU) würdigt Engagement des Europäischen Instituts für Klima und Energie (Jena) als „Dienst an Wissenschaft und Demokratie“
" Am 11. und 12. 11. 2016 fand in Berlin die 10. Internationale Klima- und Energiekonferenz mit zahlreichen wissenschaftlichen Fachvorträgen statt. Prominentester Gast war der CDU-Abgeordnete für Berlin-Mitte, Philipp Lengsfeld, Mitglied des Forschungsausschusses. Dabei forderte er mehr Offenheit in der Debatte um die sogenannte anthropogene Klimakatastrophe. Das wichtigste sei der Wettbewerb der Ideen, das hätten eine lebendige Demokratie und exzellente Wissenschaft gemeinsam. Lengsfeld, der selbst promovierter Physiker ist, lobte das Engagement des Europäischen Instituts für Klima und Energie in diesem Sinne als „Dienst an Wissenschaft und Demokratie“. Die massive Ablehnung weniger alarmistischer Auffassungen in der Klimawissenschaft trage bisweilen „autokratische Züge“. Geschlossene Denksysteme und ewige Wahrheiten paßten hingegen weder zu Demokratie, noch zu ergebnisoffener Wissenschaft. Falsch sei es auch, wissenschaftliche Handlungsempfehlungen moralisch aufzuladen. 

Ein weiterer Höhepunkt der Konferenz, an der mehr als 100 Gäste teilnahmen, war eine Live-Schaltung nach Washington D.C. Von dort aus berichtete Myron Ebell, frisch ernannter Klimaberater des neu gewählten Präsidenten Donald Trump, über die Chancen einer Neuorientierung der globalen Klimapolitik der neuen Administration ...
Weitere Themen der Referenten aus 11 Ländern betrafen die Einflüsse des Vulkanismus auf klimatische Entwicklungen, die Rolle des Kohlendioxid, die Rolle der Wasserdampfverstärkung, die Veränderungen des Meeresspiegels und institutseigene Forschungsergebnisse zu Klimazyklen. Der norwegische Klimawissenschaftler Prof. Dr. Jan-Erik Solheim konnte durch ein öffentliches Experiment zeigen, daß ein wichtiges Element des prominenten Films „Climate 101“ gefälscht war. Dieser Film bildete 2015 ein zentrales Element der alarmistischen Kampagne im Vorfeld des Pariser Klimaschutzabkommens. Die Internationale Klima- und Energiekonferenz findet jährlich statt und gilt als eines der weltweit wichtigsten Treffen der wissenschaftlichen Gegner der UN-Klimapolitik."
Impressionen
Termine