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17.05.2017
Berliner Kreis in der Union lehnt die Gleichstellung der Ehe mit gleichgeschlechtlichen Partnerschaften ab

Der konservative Berliner Kreis in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat sich angesichts neuer Bemühungen, gleichgeschlechtliche Partnerschaften mit der Ehe zwischen Mann und Frau gleichzustellen, noch einmal eindeutig positioniert.

Schon seit geraumer Zeit achtet der Gesetzgeber in Deutschland darauf, dass Ehe und andere Lebenspartnerschaften rechtlich angeglichen werden, etwa beim Erbschafts- und Schenkungsrecht. Die Ehe und die Lebenspartnerschaft sind in vielen Lebensbereichen angeglichen, auch bei der Grunderwerbs- und Einkommensteuer.

Mit einer aktuellen Online-Petition, die politischen Druck auf die Abgeordneten des Deutschen Bundestags ausüben soll, versuchen Lobbygruppen jetzt erneut, die traditionelle Familie als Fundament unserer Gesellschaft in ihrer Bedeutung zu relativieren. Die Abgeordnete Sylvia Pantel: „Für uns ist die Ehe zwischen Mann und Frau die natürliche Grundlage für eine Familie mit Kindern. Es wird damit niemand ungerecht behandelt, sondern differenziert. Den ständigen Bemühungen einer lautstarken Lobby, den im Grundgesetz klar definierten einzigartigen Status der Ehe zu relativieren, werden wir als Abgeordnete von CDU und CSU genauso beharrlich jedes Mal wieder entgegentreten.“

 

V.i.S.d.P. Frau Sylvia Pantel, MdB, Herr Dr. Philipp Lengsfeld, MdB und Herr Dr. Christean Wagner

 
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