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16.12.2016
Podium zu Erbe und Zukunft der Stadt

Organisiert vom Bundes-Umweltministerium fand Mitte Dezember in Berlin der 2. Kongress zum Thema „Die europäische Stadt und ihr Erbe“ statt. Hierzu kamen internationale Experten, Verwaltungsmitarbeiter und politisch Verantwortliche zusammen, um über Fragen der Stadtplanung und den Erhalt des historischen Erbes zu diskutieren.

Bei einer Podiumsdiskussion zum Ende des 1. Kongresstages unterstrich Philipp Lengsfeld die Bedeutung, die einer klugen und unideologischen Stadtplanung zukommt. Gerade in einer Stadt wie Berlin, die zugleich durch die verkehrs- und städteplanerischen Entscheidungen der Vergangenheit wie durch ein rasantes Wachstum geprägt ist, bedarf es eines durchdachten Gesamtplans, um dem voraussehbaren Anstieg der Bevölkerung und des Stadtverkehrs gestalterisch zu begegnen. Die ersten sehr ideologisch motivierten Entscheidungen des rot-rot-grünen Senats (kein Weiterbau der A100, kein Ausbau der U-Bahn, autofreie „Linden“ etc.) sind hier mit großer Sorge zu betrachten.

 
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