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15.11.2016
Dr. Philipp Lengsfeld MdB in Paris bei Debatte über den Nutzen neuer Biotechnologien

Auf Einladung des OPECST (Office parlementaire d'évaluation des choix scientifiques et technologiques), dem französischen Äquivalent des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB), beteiligte sich Dr. Philipp Lengsfeld, MdB an der aktuellen Debatte über den Gebrauch neuer Biotechnologien in Forschung und Wirtschaft am 27. Oktober 2016 in Paris. Weitere geladene Gäste waren Forscher und Professoren aus Frankreich und den USAden Vorsitz führten die Senatoren Jean-Yves Déaut und Catherine Procaccia, der Präsdident und die Vizepräsidentin von OPECST.

In dieser wichtigen öffentlichen Debatte brachte Philipp Lengsfeld deutlich zum Ausdruck, dass eine pauschale Dämonisierung der Biotechnologien falsch sei. Wichtige Fortschritte in vielen verschiedenen Bereichen wie Medizin, Industrie und Agrarwirtschaft konnten bislang erzielt werden. Bereits heute werden Biotechnologien in Form von Bioethanol als Energiequelle, fortschrittliche Medikamente in der Krebsheilung, sowie Nahrungsergänzungsmittel, die so genannten „Functional Foods“, genutzt. Diese Möglichkeiten halten nicht nur unseren Lebens- und medizinischen Standard aufrecht, sie wirken auch den Problemen, die die immer größer werdende Weltbevölkerung mit sich bringt, entgegen. So wurde z.B. durch die Forschung auf Basis der Biotechnologie jüngst ein weiteres Mittel zur erfolgreichen Krebstherapie gefunden. Darüber hinaus schonen neue biotechnologische Industrieverfahren – im Gegensatz zu gängigen Prozessen – unsere Umwelt.

Die positiven Errungenschaften überwiegen ganz deutlich, wie das OPECST hervorhob. Die Chance auf großen Fortschritt in allen Bereichen des Lebens, die sich durch den Gebrauch der neuen Biotechnologien auftun, sind so groß, dass wir sie nicht einfach ablehnen oder ignorieren dürfen, betonte Philipp Lengsfeld in Paris.​

 


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