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Ausschuss 1: Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (Vollmitglied)
08.08.2016
Forschung an Fachhochschulen

Fachhochschulen haben sich zu Einrichtungen entwickelt, die hervorragende Forschung betreiben. Trotz ihrer exzellenten Leistungen werden sie von regulären Förderprogrammen meist nicht beachtet, was zum Teil an der unzureichenden Ausstattung durch die Länder liegt. Oft fehlt den Fachhochschulen nämlich das nötige Personal um Anträge zu schreiben und zu stellen.

Darüber hinaus haben sie eine andere Funktionsweise als Universitäten und benötigen somit angepasste Förderprogramme. Diesem Problem hat sich die AG Bildung und Forschung der CDU/CSU angenommen und in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung ein eigens für Fachhochschulen entwickeltes Programm ins Leben gerufen. „Forschung an Fachhochschulen“ wurde maßgeblich durch die AG, sowie vor allem durch die Arbeit von Frau Alexandra Dinges-Dierig, geformt und durch die strukturell wirksame Linie „FH Impuls“ ergänzt.

Dieses Förderprogramm wurde seit der Regierungsübernahme durch die CDU/CSU von 10,5 Mio. Euro (2005) auf 48 Mio. Euro (2016) gesteigert. Für das Jahr 2017 sollen es sogar 55 Mio. Euro sein. Komplementiert wird die Förderung durch das neue Bund-Länder-Programm „Innovative Hochschule“, welches zu 90 Prozent vom Bund finanziert wird und den systemischen Transfer stärken soll. Hierbei sollen mindestens die Hälfte der Fördergelder an Anträge von Fachhochschulen gehen.

© Tobias Koch
 
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