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Ausschuss 1: Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (Vollmitglied)
21.02.2017

Der Schwerpunkt meiner inhaltlichen Arbeit liegt in diesem Ausschuss, in dem ich ordentliches Mitglied in der 18. Legislaturperiode bin. Mit 17 Abgeordneten bildet die Unionsfraktion (SPD: 11, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen je 3) – entsprechend der Mehrheitsverhältnisse im Deutschen Bundestag – auch hier die größte Gruppe. In der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der CDU/CSU-Fraktion bin ich als Berichterstatter, teilweise mit Co-Berichterstattern, für folgende Themenbereiche zuständig ...

 
20.02.2017

Am 15. Februar 2017 versammelte sich der Erweiterte Akademische Senat (EAS) der TU Berlin erneut um über die Einführung der Viertelparität im Senat abzustimmen. 
Für die Öffentlichkeit überraschend wurde von Seiten der Universität der Kompromissvorschlag eingereicht, ein neues Wahlgremium zu etablieren, welches unter viertelparitätischer Aufteilung in Zukunft über das Amt des Präsidenten und Vizepräsidenten entscheiden solle. Dabei soll es ein Quorum für jede Statusgruppe im Gremium geben. Über diesen Vorschlag wird die seit 2016 aktive AG Partizipation bis Juni 2017 beraten. 
Über die Änderung der Grundordnung des EAS zur Viertelparität wurde nicht abschließend entschieden. Die Abstimmung wurde erneut vertagt. 
Somit wurde die Viertelparität de facto nicht eingeführt. Ich begrüße dieses vorläufige Ergebnis der Sitzung. Der weitere Verlauf, sowie die Entscheidung der AG gilt es bis zum Juni 2017 abzuwarten. 

 
13.02.2017

Die Urangst jeder Eltern ist es, die Sicherheit ihres Kindes nicht ausreichend gewährleisten zu können. Hierbei können Geräte zum Monitoring und Parental Control Apps helfen. Jedoch steht auch hier der Nutzen dem Vorwurf der Überwachung gegenüber. "

 
30.01.2017

Der so genannte „Netzkolonialismus“ spiegelt sich in der weltweiten Verteilung von Internetzugängen wider. Dennoch haben über die Hälfte der Weltbevölkerung keinen Internetzugang. Um diesem Problem entgegenzuwirken entwickeln Firmen wie Facebook oder Google Möglichkeiten, das Internet auch in strukturschwache Gebiete zu bringen.

 
19.01.2017

Die stetig wachsenden Weltbevölkerung stellt unsere Gesellschaft immer wieder vor neue Herausforderungen. Vor allem die Nahrungsbereitstellung, insbesondere der steigende Fleischkonsum, sind ein viel diskutiertes Thema. Schon jetzt gibt es jedoch zahlreiche Alternativen zum Fleischverzehr, wie auch die umstrittene Methode des "In-Vitro Fleisches".

 
05.01.2017

​Mit der fortschreitenden Digitalisierung verändert sich auch unser Umgang mit der eigenen Gesundheit. Vor allem im Bereich mentale Gesundheit werden immer mehr Möglichkeiten zur digitalen Behandlung geboten. Vorteile und Risiken dieser neuen Methoden müssen diskutiert werden. 

 
04.12.2016

Predictive Policing gehört auch in Deutschland mehr und mehr zur gängigen Praxis. Anhand von sich wiederholenden Täterprofilen lassen sich in Zukunft Straftaten verhindern, bevor sie begangen werden.

 
18.11.2016

Bei der Praktik des Horizon Scannings werden technisch-wissenschaftliche Trends in den Kontext der aktuellen gesellschaftlichen Debatte eingeordnet. Hierbei ist vor allem die frühzeitige Erfassung von Innovationssignalen wichtig ...

 
08.08.2016

Fachhochschulen haben sich zu Einrichtungen entwickelt, die hervorragende Forschung betreiben. Trotz ihrer exzellenten Leistungen werden sie von regulären Förderprogrammen meist nicht beachtet, was zum Teil an der unzureichenden Ausstattung durch die Länder liegt. Oft fehlt den Fachhochschulen nämlich das nötige Personal um Anträge zu schreiben und zu stellen.

Darüber hinaus haben sie eine andere Funktionsweise als Universitäten und benötigen somit angepasste Förderprogramme. Diesem Problem hat sich die AG Bildung und Forschung der CDU/CSU angenommen und in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung ein eigens für Fachhochschulen entwickeltes Programm ins Leben gerufen. „Forschung an Fachhochschulen“ wurde maßgeblich durch die AG, sowie vor allem durch die Arbeit von Frau Alexandra Dinges-Dierig, geformt und durch die strukturell wirksame Linie „FH Impuls“ ergänzt.

Dieses Förderprogramm wurde seit der Regierungsübernahme durch die CDU/CSU von 10,5 Mio. Euro (2005) auf 48 Mio. Euro (2016) gesteigert. Für das Jahr 2017 sollen es sogar 55 Mio. Euro sein. Komplementiert wird die Förderung durch das neue Bund-Länder-Programm „Innovative Hochschule“, welches zu 90 Prozent vom Bund finanziert wird und den systemischen Transfer stärken soll. Hierbei sollen mindestens die Hälfte der Fördergelder an Anträge von Fachhochschulen gehen.

 
03.08.2016

Das deutsche Gesundheitssystem und die medizinische Forschungslandschaft sind äußerst leistungsstark und im internationalen Vergleich auf einem hohen Niveau. Trotzdem müssen Patienten in Deutschland im Schnitt 14 Jahre warten, bis ein neues innovatives Medizinprodukt auf den Markt und somit an das Krankenbett kommt. Dies kann in Einzelfällen sogar eine Frage von Leben oder Tod sein. Um diesem Zustand entgegenzuwirken orientiert sich die parlamentarische Initiative der AG Bildung und Forschung der CDU/CSU, initiiert durch einen Antrag der AG Mitglieder Albert Rupprecht und Stephan Albani, am Wohl der Patientinnen und Patienten und bemüht sich um eine schnellere Verfügbarkeit innovativer medizinischer Produkte in der Versorgung.

Dies nahm sich das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zum Anstoß und stellte, als Ergebnis der Arbeit der AG Bildung und Forschung, erst kürzlich das neue „Fachprogramm Medizintechnik“ vor. Laut Staatssekretär des BMBF, Georg Schütte, soll sich die Forschung an Medizinprodukten stärker als bislang am medizinischen Bedarf ausrichten. Die Produkte sollen die Gesundheitsversorgung in Deutschland aber auch international verbessern und müssen erkennbar werden lassen, dass sie Hürden in der Integration in die Versorgung überwinden können. Somit gehe es im Kern um die Steigerung der Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems und den Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit.

 
 
 
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