Hintergrund
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Archiv

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde,

heute habe ich unserem Kreisvorsitzenden Frank Henkel meine Bewerbung um die Nominierung der CDU-Mitte für den Wahlkreis 75 (Berlin-Mitte) mitgeteilt. Die Wahlkreisvertreterversammlung findet am 28. Februar statt. Die CDU Mitte und Frank Henkel haben mir durch die Nominierung im September 2012 einen großen Vertrauensvorschuss gewährt. Im Februar 2017 kann ich – denke ich – selbstbewusst sagen, dass ich dieses in mich gesetzte Vertrauen durch Energie, Fleiß, absolute Loyalität, stetige Sacharbeit und Engagement für die Belange der CDU Mitte voll gerechtfertigt habe.

Schon der Wahlkampf 2013 lief, trotz erheblicher Herausforderungen, sehr gut und endete mit einem sehr guten zweiten Platz in Mitte und dem Einzug in den Deutschen Bundestag als neuntes Mitglied der Landesgruppe. Ich habe mir nicht nur Respekt in der CDU Mitte, sondern auch beim politischen Gegner, den Medien und der Öffentlichkeit erworben. Dies ist die richtige Ausgangsposition für einen starken Auftritt der CDU Mitte im anstehenden schweren und richtungweisenden Wahlkampf. Ich möchte zusammen mit den Ortsverbänden, meinen Unterstützern, meinem Team in diese Auseinandersetzung gehen.

Nach dem sehr schwierigen Jahr 2016 für die CDU in Berlin insgesamt, aber insbesondere auch in Mitte, brauchen wir einen starken Wahlkampf, gute Presse und das bestmögliche Ergebnis für die mittelfristigen Perspektiven des Kreisverbandes. Durch meine erfolgreiche Arbeit im Deutschen Bundestag, eine klare und sehr sichtbare politische Positionierung (Stichwort Berliner Kreis), eine engagierte Wahlkreisarbeit im Zusammenspiel mit allen Ebenen der CDU Mitte und die intensive innerparteiliche Zusammenarbeit mit den Ortsverbänden, Vereinigungen und Gremien stellt meine Kandidatur aus meiner Sicht ein überzeugendes Angebot für die Wählerinnen und Wähler, sowie unsere Mitglieder und Sympathisanten dar.

Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung, sei es im persönlichen Gespräch oder auf einer Veranstaltung!

Viele Grüße, 
Ihr Philipp Lengsfeld

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Kritische Durchsicht eines Gutachtens aus gegebenen Anlass

Aufgrund der Veröffentlichung einer "Ergänzung zur zusammenfassenden gutachterlichen Stellungnahme" von Seiten der Amadeu Antonio Stiftung, die ich berücksichtigen möchte, habe ich die Gutachtenkritik von meiner Homepage genommen. Da die Überarbeitung sich als aufwendiger gestaltet als initial angenommen und ich in einer sehr arbeitsintensiven Zeit andere, höhere Prioritäten setzen muss, wird diese einige Zeit in Anspruch nehmen.

 

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Am 10. Januar war eine Delegation südkoreanischer Abgeordneter zu Gast im Deutschen Bundestag und nutzte diese Gelegenheit, um mit Dr. Philipp Lengsfeld, MdB ins Gespräch zu kommen. Ziel des Besuches war ein Austausch über das jeweilige politische System vor dem Hintergrund einer anstehenden Verfassungsreform in Südkorea. Dieses Vorhaben hat Befürworter wie auch Kritiker.

Um sich einen eingehenden Eindruck und Anregungen zu verschaffen, informierten sich die Besucher bei einer vielschichtigen Diskussion mit Dr. Philipp Lengsfeld über das politische System der Bundesrepublik Deutschland und unterhielten sich ebenfalls über spezielle Strukturen und Prozesse von Koalitionsarbeit bis Kompromisskultur.

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Der Berliner Kreis hat heute seine neuen religions- und integrationspolitischen Thesen vorgestellt. Dabei wird insbesondere zu Reizthemen wie “Kopftuch”, “Doppelpass” und “Religionsausübung im öffentlichen Raum” Stellung bezogen.

Die Forderungen finden Sie im Anhang auf der nachfolgenden Seite.

Zusatzinfos weiter

06.01.2017 | MDR Aktuell Nachrichten
Nutzen gleich Null? Sommerzeit abschaffen

Am 26. März dürfte wieder das halbjährliche Ächzen durchs Land ziehen. Denn dann werden die Uhren umgestellt. Seit 1980 gibt es die Sommerzeit. Damals hatte man gehofft, dass wir so das Tageslicht besser nutzen und damit Energie sparen können. Doch nach mehr als 35 Jahren Praxiserfahrung kann man wohl sagen: Die Zeitumstellung richtet eher Schaden an, als dass sie etwas nutzt. Und so wird immer wieder gefordert, die Zeitumstellung wieder abzuschaffen. 

“Keine Energieeinsparung, keine positiven wirtschaftlichen Effekte, aber gesundheitliche Probleme, insbesondere bei der Frühjahrsumstellung.” (Philipp Lengsfeld, CDU)

Den ganzen Artikel finden Sie hier

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In den vergangen Wochen beherrschte die Hochschullandschaft Deutschlands vor allem ein Thema: die Debatte zum VG Wort Urteil vom April 2016. Es sah vor, dass die Gelder aus Urheberrechten vom 1. Januar 2017 an nur noch und ausschließlich an die Autoren, und nicht wie sonst ebenfalls an die Verlage, gezahlt werden sollen. Die Konsequenz dieses Urteils traf besonders die Hochschulen unseres Landes mitsamt ihren Studierenden. Texte zu Unterrichtszwecken sollten von nun an nicht mehr pauschal, sondern einzeln pro Studenten pro Seite abgerechnet werden. Die Hochschulen reagierten mit Ablehnung und das Resultat waren tausende aufgebrachte Studierende, die versuchten bis zum Ende des Jahres 2016 alle online verfügbaren Dokumente herunterzuladen und zu sichern. 



Letztlich konnten sich die Parteien nach intensiven Beratungen auf ein Moratorium bis September 2017 einigen. Bis dahin soll eine allgemeinverträgliche Lösung gefunden werden. 



Ich begrüße diese Entscheidung ausdrücklich, zumal beide Seiten legitime Forderungen stellen, und hoffe auf eine Lösung, mit der sich die Verhandlungspartner zufrieden zeigen.

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27.12.2016 | Gastbeitrag von Dr. Philipp Lengsfeld im Tagesspiegel
Stasi-Debatte um Staatssekretär

“Als Mitglied des Senats ist Andrej Holm untragbar".
Ein Gastbeitrag von Dr. Philipp Lengsfeld MdB erschien am 27. Dezember 2016 im Tagesspiegel. 
Den ganzen Artikel finden Sie hier.

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"Als Mitglied des Senats ist Andrej Holm untragbar". Den ganzen Artikel finden Sie hier.

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Organisiert vom Bundes-Umweltministerium fand Mitte Dezember in Berlin der 2. Kongress zum Thema „Die europäische Stadt und ihr Erbe“ statt. Hierzu kamen internationale Experten, Verwaltungsmitarbeiter und politisch Verantwortliche zusammen, um über Fragen der Stadtplanung und den Erhalt des historischen Erbes zu diskutieren.

Bei einer Podiumsdiskussion zum Ende des 1. Kongresstages unterstrich Philipp Lengsfeld die Bedeutung, die einer klugen und unideologischen Stadtplanung zukommt. Gerade in einer Stadt wie Berlin, die zugleich durch die verkehrs- und städteplanerischen Entscheidungen der Vergangenheit wie durch ein rasantes Wachstum geprägt ist, bedarf es eines durchdachten Gesamtplans, um dem voraussehbaren Anstieg der Bevölkerung und des Stadtverkehrs gestalterisch zu begegnen. Die ersten sehr ideologisch motivierten Entscheidungen des rot-rot-grünen Senats (kein Weiterbau der A100, kein Ausbau der U-Bahn, autofreie „Linden“ etc.) sind hier mit großer Sorge zu betrachten.

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Die ersten wichtigen Schritte sind gemacht, im neuen Jahr gilt es dranzubleiben: Philipp Lengsfeld wird sich weiter mit voller Kraft dafür einsetzen, dass die Zeitumstellung abgeschafft wird. Dies entspricht nicht nur der Beschlusslage zweier Parteitage von CDU und CSU sondern laut Umfragen auch dem Willen der Mehrheit der Bevölkerung. Zudem ergeben sich ausweislich eines Gutachtens des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag keine gesamtwirtschaftlichen Vorteile oder nennenswerte Energieeinsparungen. Im Gegenzug erleben viele Menschen die Zeitumstellung als gesundheitliche Belastung.

Besonders erfreulich ist, dass aus der Bevölkerung immer wieder aktiv Unterstützung für das Vorhaben kommt. So übergab vor kurzem der Vorsitzenden der Senioren-Union der CDU Berlin-Mitte, Karl von Freyhold, 5.800 Unterschriften an Philipp Lengsfeld. Gemeinsam mit dem Arzt Hubertus Hilgers setzt er sich seit langem für ein Ende der Zeitumstellung ein. 

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