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Archiv

Der Bildungs-und Forschungsausschuss widmete sich am 19. Oktober dem wichtigen Thema „Chancengerechtigkeit im Wissenschaftssystem“ in einer öffentlichen Anhörung. In einem hochkarätig besetzten Panel wurde diese wichtige Thematik von verschiedenen Seiten beleuchtet, die Fortschritte und die noch vorhandenen Defizite diskutiert.

Dr. Philipp Lengsfeld stellte in der Anhörung ebenfalls zwei Fragen. Die eine betraf dabei auch seinen eigenen Werdegang: Denn leider hat sich seit seinem Studium der Physik Anfang der 90ziger Jahre an einem deutschen Grundphänomen fast nichts verändert: Weibliche Studierenden meiden manche Studiengänge überproportional (z.B. Physik) (und sind in anderen dagegen in überwältigender Mehrheit (Tiermedizin)). Hier können Programme zur Chancengleichheit ab Level Postdoc und höher natürlich nur noch Symptome bekämpfen.

Hier 2 Fragen von Dr. Philipp Lengsfeld und die Antworten der Experten:
 

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Am 22. Oktober war Philipp Lengsfeld beim 8. Deutsch-Russischen Forum der Landsmannschaft Ostpreußen zu Gast. In seinem Grußwort betonte er die Bedeutung, die einem solchen Dialog für die Aufarbeitung der Vergangenheit in beiden Ländern zukommt.

In Deutschland ist immer wieder zu erleben, wie gering die Kenntnis der Geschichte der Deutschen in Russland ist. Ob es sich um die von der Sowjetführung angeordnete Deportation der Donauschwaben handelt oder um die Vertreibung aus den ehemals deutschen Gebieten wie Ostpreußen: es muss stets darum gehen, die Erinnerung aufrecht zu erhalten, dabei aber auch das von Deutschen über die Bevölkerung Osteuropas gebrachte Leid nicht zu verschweigen.

Auch die Benennung von Städten mit ihrem ursprünglichen Namen ist ein Thema, das ernsthaft diskutiert werden sollte. So trägt etwa die ostpreußische Stadt Tilsit nach wie vor den Namen Sowetsk. 
Ein offener und von gegenseitigem Verständnis getragener Diskurs über die Vergangenheit ist schließlich auch wichtiger Baustein dafür, die momentan etwas angespannten Beziehungen gerade zwischen Deutschland und Russland, wieder zu verbessern.

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Gemeinsam mit dem Berliner Abgeordneten und Mitglied des Haushaltsausschusses Klaus-Dieter-Gröhler besuchte Philipp Lengsfeld Mitte Oktober den Berliner Dom. Auch den Berlinern ist die Tatsache wenig bekannt, dass sich unterhalb des Doms die Gruft der Hohenzollern befindet, in der fast 100 Personen aus dem Haus Hohenzollern bestattet sind, z.B. Königin Sophie-Charlotte und Friedrich I., König in Preußen. Angesichts der historischen Bedeutung aber auch der kunsthistorisch wertvollen Särge ist die momentane Gestaltung der Gruft leider wenig gelungen.

Von Seiten der Domverwaltung liegt nun ein Konzept zur Sanierung und Neugestaltung vor. Beide Abgeordnete sagten ihre Unterstützung für die Diskussion um die Bereitstellung von Bundesmitteln zu. Schließlich wird das gesamte Areal zwischen dem entstehenden Humboldtforum und der Museumsinsel in Zukunft noch wesentlich stärker im Fokus der Kulturbesucher aus der Stadt und der ganzen Welt liegen. Die zeitgemäße Repräsentation einer der bedeutendsten dynastischen Grablegen Europas ist hierfür ein wichtiger Baustein.
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05.10.2016 | Westfalen-Blatt
Ein stiefmütterlich behandelter Tag
CDU feiert Tag der Deutschen Einheit mit Gastredner Philipp Lengsfeld

Die 26. Feier des CDU-Kreisverbandes Herford anlässlich der Deutschen Einheit stellte für Dr. Philipp Lengsfeld eine Premiere dar. »Sie gehen heute ein Risiko ein, weil dies meine erste Festrede zum 3. Oktober ist«, gab der CDU-Bundestags- abgeordnete am Montag gegenüber seinen Zuhörern im Stadtpark Schützenhof zu ...

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04.10.2016 | Neue Westfälische
Philipp Lengsfeld spricht über Wiedervereinigung

CDU im Kreis Herford: Vor knapp 250 Gästen sprach Lengsfeld, Mitglied des Bundestages, über die politische Stimmung damals und heute. Der CDU-Politiker ist Sohn der Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld.

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

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Zu der Reaktion der CDU Mitte auf den von Jenna Behrends auf dem Blog Edition F veröffentlichten offenen Brief möchte ich ergänzen:

Im Artikel werden Vorwürfe gegen einen ungenannten Abgeordneten erhoben. Sollte ich mit dem Abgeordneten gemeint sein, so weise ich die Vorwürfe ('besonders aktiv Gerüchte ... verbreitet') ausdrücklich zurück.

Fakt ist aber, dass Jenna Behrends und ich mehrmals über inhaltliche, organisatorische und persönliche Dinge Auseinandersetzungen hatten. Die Konflikte haben wir aber ausführlich intern diskutiert. Und ich habe mich für einen Fehler entschuldigt. Alle Punkte waren aus meiner Sicht zur beiderseitigen Zufriedenheit ausgeräumt.

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Die Europäische Union und die USA verhandeln gegenwärtig über die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP). Durch den Abbau von Zöllen und anderen Handelsbarrieren soll der wirtschaftliche Austausch zwischen der EU und den USA erleichtert werden. Gleichzeitig soll ein Maßstab für faire Handelsregeln gesetzt und so die Wettbewerbsgleichheit verbessert werden. TTIP kann zur politischen Gestaltung der wirtschaftlichen Globalisierung beitragen und helfen, neue Maßstäbe im Welthandel zu setzen und so positiv die Wettbewerbsfähigkeit steigern

Gerade Deutschland als Exportnation profitiert vom Handel mit den USA mehr als jeder andere EU-Mitgliedstaat. Im Jahr 2014 sind die deutschen Exporte in die USA um über 7 Prozent gestiegen - auf 96 Milliarden Euro, 2015 waren es bereits 114 Milliarden Euro. Das Abkommen bietet die Chance die Beziehungen zwischen den USA und Deutschland weiter auszubauen und zu fördern, nicht nur auf wirtschaftlicher Basis ...

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16.09.2016 | Dr. Philipp Lengsfeld, MdB

Grußwort zum Marsch für das Leben 2016

Meine Heimatstadt Berlin ist zu Recht stolz auf ihre liberalen und toleranten Traditionen und Werte. Gerade die linken Kräfte in dieser Stadt führen das Wort ‚weltoffenes Berlin‘ leicht im Mund. Heute können diese Leute beweisen, wie ernst sie das Thema Weltoffenheit und Toleranz wirklich nehmen.

Auch wenn ich nicht alle Ihre Positionen teile: Das Thema Lebensschutz ist ein sehr wichtiges Anliegen, Teil des politischen Spektrums der Unionsparteien und selbstverständlich Teil der demokratischen Diskussion.

Der Marsch für das Leben muss in Berlin stattfinden können, ohne dass Teilnehmer bedroht, beleidigt oder gar attackiert werden. Ich nehme hier insbesondere die Linkspartei und Bündnis 90/Die Grünen Berlin in die Pflicht, aber auch den Regierenden Bürgermeister Michael Müller, SPD. Ein weltoffenes Berlin, welches den Marsch des Lebens nicht aushält, ist eine Karikatur seines eigenen Anspruchs. Ich freue mich, dass der Berliner Bürgermeister und Innensenator, mein Landesvorsitzender Frank Henkel hier ganz deutliche Worte gefunden hat.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen als CDU-Abgeordneter für Berlin-Mitte einen guten Verlauf für den ‚Marsch für das Leben 2016‘.

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