Hintergrund
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AKTUELLES AUS DEM BUNDESTAG
16.02.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde,

heute habe ich unserem Kreisvorsitzenden Frank Henkel meine Bewerbung um die Nominierung der CDU-Mitte für den Wahlkreis 75 (Berlin-Mitte) mitgeteilt. Die Wahlkreisvertreterversammlung findet am 28. Februar statt. Die CDU Mitte und Frank Henkel haben mir durch die Nominierung im September 2012 einen großen Vertrauensvorschuss gewährt. Im Februar 2017 kann ich – denke ich – selbstbewusst sagen, dass ich dieses in mich gesetzte Vertrauen durch Energie, Fleiß, absolute Loyalität, stetige Sacharbeit und Engagement für die Belange der CDU Mitte voll gerechtfertigt habe.

Schon der Wahlkampf 2013 lief, trotz erheblicher Herausforderungen, sehr gut und endete mit einem sehr guten zweiten Platz in Mitte und dem Einzug in den Deutschen Bundestag als neuntes Mitglied der Landesgruppe. Ich habe mir nicht nur Respekt in der CDU Mitte, sondern auch beim politischen Gegner, den Medien und der Öffentlichkeit erworben. Dies ist die richtige Ausgangsposition für einen starken Auftritt der CDU Mitte im anstehenden schweren und richtungweisenden Wahlkampf. Ich möchte zusammen mit den Ortsverbänden, meinen Unterstützern, meinem Team in diese Auseinandersetzung gehen.

Nach dem sehr schwierigen Jahr 2016 für die CDU in Berlin insgesamt, aber insbesondere auch in Mitte, brauchen wir einen starken Wahlkampf, gute Presse und das bestmögliche Ergebnis für die mittelfristigen Perspektiven des Kreisverbandes. Durch meine erfolgreiche Arbeit im Deutschen Bundestag, eine klare und sehr sichtbare politische Positionierung (Stichwort Berliner Kreis), eine engagierte Wahlkreisarbeit im Zusammenspiel mit allen Ebenen der CDU Mitte und die intensive innerparteiliche Zusammenarbeit mit den Ortsverbänden, Vereinigungen und Gremien stellt meine Kandidatur aus meiner Sicht ein überzeugendes Angebot für die Wählerinnen und Wähler, sowie unsere Mitglieder und Sympathisanten dar.

Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung, sei es im persönlichen Gespräch oder auf einer Veranstaltung!

Viele Grüße, 
Ihr Philipp Lengsfeld

 
PRESSEMITTEILUNGEN
12.01.2017

Der Berliner Kreis hat heute seine neuen religions- und integrationspolitischen Thesen vorgestellt. Dabei wird insbesondere zu Reizthemen wie “Kopftuch”, “Doppelpass” und “Religionsausübung im öffentlichen Raum” Stellung bezogen.

Die Forderungen finden Sie im Anhang auf der nachfolgenden Seite.

 
PRESSESCHAU
06.01.2017 | MDR Aktuell Nachrichten

Am 26. März dürfte wieder das halbjährliche Ächzen durchs Land ziehen. Denn dann werden die Uhren umgestellt. Seit 1980 gibt es die Sommerzeit. Damals hatte man gehofft, dass wir so das Tageslicht besser nutzen und damit Energie sparen können. Doch nach mehr als 35 Jahren Praxiserfahrung kann man wohl sagen: Die Zeitumstellung richtet eher Schaden an, als dass sie etwas nutzt. Und so wird immer wieder gefordert, die Zeitumstellung wieder abzuschaffen. 

“Keine Energieeinsparung, keine positiven wirtschaftlichen Effekte, aber gesundheitliche Probleme, insbesondere bei der Frühjahrsumstellung.” (Philipp Lengsfeld, CDU)

Den ganzen Artikel finden Sie hier

 
MULTIMEDIA
29.11.2016 | TV Berlin

"Als "Oberleutnant der Reserve" nahm der CDU-MdB Dr. Philipp Lengsfeld an einer Reserveübung der Bundesmarine teil. "In dieser Woche habe ich viel gerlent über die Sorgen und Nöte der Marine", erzählte er TV - Berlin Moderator Peter Brinkmann in der Sendung "Aus dem Bundestag" auf TV Berlin. Weitere Themen der Sendung: Die aktuelle Sitzungswoche im Bundestag, die Einschätzung des Rot-Rot-Grünen Senats durch den CDU Politiker."


 
AKTUELLES AUS DEM WAHLKREIS
11.11.2016

Am 11. November besuchte Philipp Lengsfeld die Aufführung der Oper Christus des Komponisten Anton Rubinstein im Admiralspalast in Berlin-Mitte. Die Oper war lange verschollen und wurde nun erstmals in voller Länge in einem von zahlreichen Organisationen unterstützten deutsch-russischen Kooperationsprojekt aufgeführt. Sie bildete auch den Abschluss der "Deutsch-Russischen Festtage", die im Sommer mit 130.000 Teilnehmern eine große Öffentlichkeit erreichten.

In seinem Grußwort würdigte Philipp Lengsfeld das Engagement der Landsmannschaft der Russlanddeutschen und ihrer Jugendorganisation zur Verständigung zwischen den Nationen. Die Aufführung der Oper "Christus" durch russische Musiker aus der Region Tjumen unter Leitung von Anton Sharoyev, des Enkels des Komponisten, ist da ein bedeutendes Zeichen.

Anton Rubinstein führte als Komponist und Pianist ein Leben zwischen Moskau, Berlin, Wien, Pressburg und St. Petersburg. Er war jüdischer Herkunft, bald konvertierte die Familie zum Christentum. In seinem Schaffen und seinem Leben zeigt sich, dass der in Deutschland oft benutzte Begriff des "jüdisch-christlichen Erbes" keine leere Phrase sein muss, sondern auch für ein Kulturverständnis steht, dass sich zwischen verschiedenen Traditionen bewegt und diese in sich aufnimmt.